Hier lernst du wirklich was fürs Leben – digital, klar, persönlich

Hier findest du eine Trainingsplattform, die dich nicht nur mit fundiertem Ballettunterricht begleitet, sondern auch dabei hilft, Fähigkeiten zu entdecken, die im Berufsleben gern übersehen werden – wie Disziplin trifft auf kreative Flexibilität. Wer hätte gedacht, dass ein eleganter Sprung im Studio manchmal mehr über Zielstrebigkeit verrät als jedes Bewerbungsgespräch? Ich hab’s selbst erlebt: Präzise Anleitung, ehrliches Feedback und diese seltene Mischung aus Ernst und Leichtigkeit, die Lernen wirklich spannend macht. Willkommen, wenn du mehr als nur Tanzschritte suchst – hier geht’s um echten Fortschritt, Schritt für Schritt.

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Dein erster Schritt ins Ballettabenteuer

Manchmal frage ich mich, wie viele verschiedene Wege es eigentlich im Ballett gibt, und wie oft wir uns in alte Muster zurückziehen, sobald Unsicherheit aufkommt. Die letzten Jahre haben gezeigt, dass sich Ballett ständig wandelt—mal mit großem Mut, mal mit einem beinahe nostalgischen Festhalten an Traditionen, die zwar schön, aber nicht immer hilfreich sind. Und doch gibt es immer wieder Momente, in denen etwas Unerwartetes entsteht: eine Bewegung, die nicht im Handbuch steht, ein Ausdruck, der sich nicht mit Worten fassen lässt. Was wäre, wenn genau diese Momente nicht nur Ausnahmen wären, sondern zur Grundlage werden könnten? Plötzlich ist es nicht mehr nur die perfekte Linie, die zählt, sondern das, was zwischen den Linien passiert—das, was man nicht einfach aus einem Buch lernen kann. Wer sich auf unseren unkonventionellen Ansatz einlässt, erfährt, wie sich das Verständnis für den eigenen Körper und die Möglichkeiten im Raum radikal erweitern. Es ist, als würde man eine neue Sprache entdecken, in der Fehler nicht länger Schwächen sind, sondern Hinweise auf Potenzial. Ich erinnere mich an eine Tänzerin, die nach Jahren klassischer Ausbildung meinte, sie hätte erst jetzt—nach einigen Wochen mit unserer Methode—verstanden, wie sehr Ballett auch ein Spiel mit eigenen Grenzen ist. Was entsteht? Nicht nur mehr Bewegungsfreiheit, sondern auch diese besondere Kreativität, die man nicht aus Theorie ziehen kann. Sie ermöglicht es, auf der Bühne überraschende Geschichten zu erzählen, jenseits von festen Rollen oder vorgegebenen Emotionen. Und ganz ehrlich: Wer hätte gedacht, dass Mut zur Eigenheit plötzlich mehr Türen öffnet als makellose Technik?

Direkt nach dem Eintauchen in die Grundlagen gibt das Tempo zuerst Gas—Pliés, Tendus, dann plötzlich hält alles inne. Die Korrekturphase, wenn alle schwitzen und der Lehrer manchmal ein bisschen zu lange am eigenen Spiegelbild verweilt. Es gibt diese Momente, wo die Musik abrupt stoppt, jemand lacht, und dann beginnt die Klasse nochmal von vorn. Die Reihenfolge wirkt fest, aber in Wahrheit springt man ständig zwischen Details—Fußarbeit, Armhaltung, dann wieder zurück zu den basics. Bei der diagonalen Übung—alle müssen nacheinander durch den Raum, mal klappt das, mal nicht so ganz. Das erinnert mich an meine erste Stunde, als ich das Gefühl hatte, nie im Takt zu sein. Zwischendurch kommen die Pirouetten an die Reihe, und plötzlich fragt jemand nach dem Unterschied zwischen en dehors und en dedans—Antwort bleibt halbwegs in der Luft hängen. Manchmal merkt man, wie die Zeit davonläuft, aber beim Adagio fühlt sich alles gedehnt an, als hielte jemand die Uhr an.

Ihr Fortschritt: Die Stufen zum Erfolg in unseren Kursen

  • Stärkere Fähigkeit zur Förderung von Online-Initiativen zur Lösung von gesellschaftlichen Herausforderungen und sozialen Problemen

  • Entwicklung von Strategien zur Förderung von Selbstregulierung.

  • Verbesserte Fähigkeit zur Entwicklung von Lernzielen.

Einfache und flexible Preise

Gute Bildung muss kein Luxus sein – daran glaube ich fest. Jeder hat andere Vorstellungen davon, wie Lernen am besten funktioniert, und so ist es nur logisch, verschiedene Wege anzubieten. Manchmal passt ein intensives Programm, manchmal eher ein flexibler Ansatz. Ich finde, es kommt darauf an, was zu den eigenen Zielen und zum Alltag passt. Und klar, wer möchte schon zu viel zahlen? Trotzdem zählt am Ende das, was man mitnimmt – Wissen, neue Fähigkeiten, vielleicht auch einfach Spaß am Lernen. Wer weiß, vielleicht überrascht dich eine Option, die du zuerst gar nicht auf dem Schirm hattest? Schau dir diese Möglichkeiten an, um deinen Lernweg weiterzugehen:

Kurs: Wie sind die Strukturen unserer digitalen Schulungskurse?

Beim Online-Kurs zur Kreativität geht’s ziemlich lebendig zu – das hätte ich anfangs selbst nicht gedacht. Man sitzt vielleicht allein vor dem Bildschirm, aber durch die kleinen Gruppenarbeiten in Breakout-Räumen fühlt es sich manchmal fast wie ein echtes Klassenzimmer an. Ich erinnere mich noch an die Aufgabe, eine alltägliche Sache neu zu erfinden – ehrlich gesagt hatte ich erst keine Idee, aber als ich dann die Beiträge der anderen gelesen habe, kam plötzlich die Inspiration. Die Dozentin ist zum Glück nicht so eine, die alles ganz streng durchzieht; sie wirft öfter mal spontane Fragen in den Chat, sodass man gezwungen ist, mitzudenken. Und klar, es gibt aufgezeichnete Videos für die Theorie, aber den meisten Spaß bringen die praktischen Herausforderungen, wie zum Beispiel das Entwickeln eines eigenen Mini-Projekts. Manchmal erwische ich mich sogar dabei, dass ich mitten in der Nacht noch eine Idee aufschreibe, weil mich die Aufgaben so beschäftigen. Die Feedback-Runden sind auch was Besonderes – da bekommt man nicht nur ein paar allgemeine Kommentare, sondern richtig ehrliche, manchmal auch ziemlich direkte Meinungen von den anderen Kursteilnehmern. So lernt man, dass Scheitern einfach dazugehört und dass es mehr auf den Prozess ankommt als auf das perfekte Ergebnis. Und wenn mal was technisch nicht klappt, ist das auch kein Drama – dann lachen alle, und man macht eben fünf Minuten später weiter.

Gemeinsame Erlebnisse

Sybille

Komplett überrascht war ich, wie schnell ich durch Ballett meinen Alltag leichter meistere—echt praktisch!

Xavier

Jede Stunde auf der Bühne—plötzlich spüre ich Freiheit, die ich so nie erwartet hätte.

Evelyn

Utterly überrascht, wie schnell ich Freundinnen gefunden habe – wir lachen zusammen, stolpern, wachsen.

Benita

Expertise wuchs – vor dem Training wacklig, jetzt tanze ich Pirouetten mit echter Sicherheit.

Online-Training für mehr Flexibilität und Erfolg.

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Unsere Werte

Jandoria Frestilo

  1. Jandoria Frestilo hat sich nicht einfach so aus dem Nichts entwickelt—es war mehr ein leises Wachsen, ein stetiges Suchen nach dem, was Bildung für junge Menschen wirklich bedeuten kann. Anfangs war es nur eine kleine Gruppe von Leuten, die fanden, dass Schüler mehr verdienen als starre Lehrpläne und ständige Bewertungen. Sie fragten sich: Was, wenn Ballet nicht bloß Technik und Disziplin ist, sondern ein Raum, in dem Kinder ihre eigenen Geschichten erzählen? Ich erinnere mich noch, wie eine Schülerin nach einer Stunde leise sagte: „Ich habe heute wirklich getanzt.“ Das war der Moment, in dem mir klar wurde, wie viel Herz in diesem Ansatz steckt. Die Werte? Ganz ehrlich, manchmal fühlt sich das eher wie ein großes Versprechen an als wie ein Regelwerk. Aber Gemeinschaft steht immer an erster Stelle—niemand tanzt für sich allein. Eltern, Lehrer, sogar die Nachbarn bringen sich ein, basteln Kulissen, kochen für Aufführungen, und manchmal ergibt sich im Flur ein spontanes Gespräch, das mehr bewirkt als eine Stunde im Studio. Fehler werden hier nicht gefürchtet, sondern als Teil des Lernprozesses gesehen. Und wenn eine Schülerin mal stürzt? Dann lachen wir zusammen, stehen auf, und versuchen’s nochmal. Es geht nicht nur ums Gewinnen, sondern darum, sich gegenseitig zu unterstützen. Der Unterricht ist nie starr. Mal steht eine klassische Ballettposition im Mittelpunkt, mal ein Gespräch darüber, wie man Lampenfieber überwindet. Die Lehrkräfte hören zu, geben Freiraum, und sind doch ganz nah dran – manchmal tanzen sie sogar selbst mit. Einmal, während einer Regenpause, haben sie einfach alle Fenster geöffnet, leise Musik angemacht, und die Kinder durften improvisieren. Plötzlich war da dieses Gefühl von Freiheit, das man nicht planen kann. Ich glaube, genau darin liegt das Geheimnis: Im Vertrauen darauf, dass echtes Lernen aus Begegnungen entsteht – miteinander, füreinander, und immer mit einem kleinen Augenzwinkern.
Karl-Heinz
Digitaler Lernmentor
Karl-Heinz hat beim Unterrichten von Ballett eine Art, die man nicht oft findet—er wirft den Lehrplan auch mal spontan über den Haufen, wenn die Energie im Raum es verlangt. Er beobachtet genau, wie die Gruppe zusammengesetzt ist, und dann entstehen daraus Momente, wo plötzlich alles klickt; die Schüler merken, dass sie mehr können, als sie dachten. Seine Stunden bei Jandoria Frestilo sind selten vorhersehbar. Mal bringt er ein altes Musikstück mit, das er zufällig am Wochenende entdeckt hat, und plötzlich tanzt die Klasse zu Chopin statt zu Tschaikowski. Sein Werdegang ist ziemlich bunt: Er hat mit jungen Leuten gearbeitet, die gerade ihr Abi in der Tasche hatten, aber auch mit Leuten, die eigentlich schon mit dem Leben abgeschlossen hatten, wenn man ehrlich ist – und dann doch nochmal was völlig Neues lernen wollten. Das spiegelt sich auch in seinem Unterrichtsraum wider, der immer ein bisschen nach Leben riecht—verschütteter Kaffee, und manchmal vergisst jemand seine Socken. Karl-Heinz sagt nie, dass es nur einen richtigen Weg gibt, eine Pirouette zu drehen. Und übrigens kennt er gefühlt jeden zweiten Tänzer in Berlin; sein Netzwerk ist klein, aber ständig in Bewegung. Am Rand des Unterrichts schnappen die Schüler manchmal Gespräche über neue Choreografien oder Veränderungen in der Szene auf—so bleibt alles frisch. Manche meinen, nach ein paar Wochen mit ihm gehe man nicht nur anders durchs Studio, sondern sieht auch die Welt außerhalb plötzlich mit anderen Augen.

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